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Allgemeine Produktinformationen
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Die allgemeinen Produktinformationen enthalten detaillierte Informationen zu Zulassungen, Normanforderungen, technischen Details, Verwendungshinweisen und Prüfdetails.
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Inhalt
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Produktenorm - Gerätenorm
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Die Produktenormen enthalten nur Mindestanforderungen. Es ist zu beachten, dass Gerätenormen Anforderungen enthalten können, die zusätzlich zu den in den Produktnormen festgelegten gelten oder von diesen abweichen.
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Hinweis auf verwendete Definitionen
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Beachten Sie, dass im deutschen Teil der SCHURTER-Kataloge und Datenblätter die Bezeichnung Nennwert gleichbedeutend ist mit Bemessungswert.
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In der englischen Sprache kennen wir einen nominal value = Nennwert und einen rated value = Bemessungswert. Der Unterschied zwischen diesen beiden Werten ist eine reine Definitionsangelegenheit. Um keine unnötigen Komplikationen zu verursachen, verwenden wir weiterhin die Nennwertbezeichnung.
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CE-Kennzeichnung gemäss EU-Richtlinien
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Die CE-Kennzeichnung gibt an, dass ein Produkt die grundsätzlichen Forderungen der zutreffenden EU-Richtlinie erfüllt.
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Das CE-Zeichen ist kein Qualitäts- oder Normenkonformitätszeichen, sondern ein reines Verwaltungszeichen.
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SCHURTER-Produkte fallen in den Gültigkeitsbereich der Niederspannungsrichtlinie 72/73/EWG und 93/68/EWG. Diese gelten für Betriebsmittel mit einer Nennspannung zwischen AC 50 V und AC 1000 V sowie DC 75 V und DC 1500 V.
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Die CE-Kennzeichnung der SCHURTER-Produkte befindet sich auf der Etikette der kleinsten Verpackungseinheit.
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Auf Anfrage ist auch eine entsprechende CE-Konformitätserklärung erhältlich. CE-Konformitätserklärungen und Approbationen sind auch im Internet unter www.schurter.com abrufbar.
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Konformität mit Produktenormen, nationalen Zulassungszeichen (Approbationen)
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Nationale Prüfstellen prüfen nach nationalen und internationalen Normen oder anderen allgemein anerkannten Regeln der Technik. Durch das Zulassungszeichen bescheinigen die Prütstellen die Einhaltung der sicherheitstechnischen Anforderungen, die an elektronische Produkte gestellt werden.
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IP Schutzgrade durch Gehäuse (IP Code)
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Norm IEC 60529, EN 60529 und DIN 40050
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Anwendungsbereich
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Diese Normen finden Anwendung bei der Einteilung von Schutzgraden für Gehäuse von elektrischen Betriebsmitteln, deren Nennspannung 72,5 kV nicht überschreitet.
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Zweck
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Der Zweck dieser Normen ist es, folgendes festzulegen:
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a) Begriffe für Schutzgrade durch Gehäuse von elektrischen Betriebsmitteln, betreffend:
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1. Schutz von Personen gegen das Berühren von gefährlichen Teilen innerhalb des Gehäuses.
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2. Schutz des Betriebsmittels innerhalb des Gehäuses gegen Eindringen von festen Fremdkörpern.
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3. Schutz des Betriebsmittels innerhalb des Gehäuses gegen schädliche Einwirkungen durch das Eindringen von Wasser.
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b) Bezeichnungen für diese Schutzgrade.
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c) Anforderungen für jede Bezeichnung.
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d) Prüfungen, die durchzuführen sind, um zu bestätigen, dass das Gehäuse die Anforderungen dieser Normen erfüllt.
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Bezeichnungen
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Der Schutzgrad durch ein Gehäuse wird durch den IP Code in folgender Weise angezeigt:
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Bestandteile des IP Code und ihre Bedeutungen
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Eine kurze Beschreibung der IP Code-Bestandteile ist in der folgenden Tabelle gegeben.
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IP xy
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Bedeutung für den Schutz des Betriebsmittels
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Bedeutung für den Schutz von Personen
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Gegen Eindringen von festen Fremdkörpern
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Gegen Berühren von gefährlichen Teilen mit
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x = 0
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(nicht geschützt)
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(nicht geschützt)
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x = 1
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50 mm Durchmesser
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Handrücken
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x = 2
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12,5 mm Durchmesser
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Finger
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x = 3
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2,5 mm Durchmesser
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Werkzeug
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x = 4
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1,0 mm Durchmesser
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Draht
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x = 5
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staubgeschützt
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Draht
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x = 6
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staubdicht
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Draht
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Gegen Eindringen von Wasser mit schädlichen Wirkungen
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y = 0
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(nicht geschützt)
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y = 1
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senkrechtes Tropfen
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y = 2
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Tropfen (15° Neigung)
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y = 3
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Sprühwasser
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y = 4
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Spritzwasser
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y = 5
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Strahlwasser
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y = 6
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starkes Strahlwasser
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y = 7
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zeitweiliges Untertauchen
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y = 8
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dauerndes Untertauchen
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y = 9K
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Hochdruck- resp. Dampfstrahlreinigung
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(Schutz gegen gefährliche Körperströme)
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1. Schutz gegen direktes und indirektes Berühren (Allgemeines)
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Der Schutz gegen gefährliche Körperströme bei elektrischen Betriebsmitteln sowie deren Komponenten gliedert sich in folgende zwei Teile:
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Schutz gegen direktes Berühren unter Spannung stehender (aktiver) Teile. Betrifft alle Massnahmen zum Schutz von Personen und Tieren vor Gefahren, die sich aus einer direkten Berührung aktiver Teile elektrischer Betriebsmittel sowie deren Komponenten ergeben. |
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| • |
Schutz bei indirektem Berühren ist der Schutz von Personen und Tieren vor Gefahren, die sich beim Berühren von Teilen1) elektrischer Betriebsmittel sowie deren Komponenten ergeben, die infolge eines Fehlers (z.B. Isolationsfehler) unter Spannung stehen. |
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1) berührbares, leitfähiges Teil, das normalerweise nicht unter Spannung steht, das jedoch im Fehlerfall unter Spannung stehen kann.
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2.Schutz gegen direktes Berühren aktiver Teile (Berührungsschutz)
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z. B. bei Sicherungshaltern. Detaillierte Angaben über getroffene Massnahmen liefern die Datenblätter der entsprechenden Bauteile.
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3. Schutz bei indirektem Berühren
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Massnahmen zum Schutz bei indirektem Berühren bei elektrischen Betriebsmitteln werden gemäss IEC 61140 mit Hilfe der 4 Schutzklassen 0, I, II, III beschrieben. Jede Klasse beinhaltet zwei Schutzmassnahmen, die auch beim Versagen der einen Massnahme keine gefährlichen Körperströme auftreten lassen.
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Schutzklasse
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Hauptschutzmassnahmen
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0
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1. Basisisolierung zwischen unter Spannung stehenden und berührbaren leitfähigen Teilen.
2. Erdfreie Umgebung.
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I
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1. Basisisolierung zwischen unter Spannung stehenden und berührbaren leitfähigen Teilen.
2. Schutzleiter-Anschluss: Leitfähige Teile von Gehäusen, die beim Versagen der Basisisolierung gefährliche Spannungen annehmen können, sind an den Schutzleiter angeschlossen.
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II
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1. Basisisolierung zwischen unter Spannung stehenden und berührbaren leitfähigen Teilen.
2. Zusätzliche Isolierung. Basis- und zusätzliche Isolierung werden im Begriff «Doppelte Isolierung» zusammengefasst. Unter gewissen Bedingungen kann auch eine «Verstärkte Isolierung» (einheitliches Isoliersystem) einen gleichwertigen Schutz gegen gefährliche Körperströme gewährleisten wie eine «Doppelte Isolierung». Kein Schutzleiter-Anschluss zulässig. Ein allenfalls vorhandener Schutzleiter darf nicht angeschlossen werden und muss wie ein aktives Teil isoliert werden.
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III
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1. Betriebsisolierung.
2. Energieversorgung mittels Sicherheits-Kleinspannungskreisen (SELV, über Sicherheits-Trafo). Der Schutz gegen gefährliche Körperströme beruht in diesem Fall vollumfänglich auf der Versorgung durch SELV-Kreise (U 42V). Im Betriebsmittel werden keine berührungsgefährlichen Spannungen erzeugt. Schutzleiteranschluss unzulässig.
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Eingabesysteme KEYPAD LINE, Gestältungsmöglichkeiten und Optionen:
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SCHURTER bietet Ihnen eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten und Optionen, um das optimale Eingabesystem passend zu Ihren individuellen Wünschen und Anforderungen zu gestalten.
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Material
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Folienstärke [mm]
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Eigenschaften
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Polyester
fein und grob strukturiert
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0,15; 0,20
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Beständigkeit gegen vielen Medien
Basisfolie Brennbarkeitsklasse UL 94HB
Sichtfenster für LED- und LCD-Displays erhältlich
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Polyester
UV
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0,15; 0,20
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Beständigkeit gegen vielen Medien
Hohe Beständigkeit gegen UV-Bestrahlung
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Beständigkeit gegenüber Medien:
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Unsere Informationen basieren auf eigenen Tests gemäß DIN 42115 und Angaben unserer Materiallieferanten. Für spezielle Anwendungen (z. B. bei gleichzeitiger Einwirkung mehrerer Substanzen) sind spezifische Tests notwendig.
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Eine Prägung der Tastflächen ist in den folgenden Varianten möglich:
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Randprägung Kuppenprägung Flachprägung Schaltblase
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Kundenspezifische Ausführungen:
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Weitere kundenspezifische Ausführungen wie z. B. Randprägung mit Domprägung oder Negativprägung sind auf Anfrage erhältlich.
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Als Displaygläser stehen Mineralglas, Plexiglas und Polycarbonat als Material zur Auswahl. Die Gläser sind in strukturierter, entspiegelter und glatter Ausführung erhältlich.
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Das Frontlayout lässt sich dank auswechselbarer Beschriftungsstreifen variabel gestalten. Diese Technik findet u. a. für länderspezifische Sprachwahl und Preisaktualisierung Anwendung.
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SCHURTER bietet verschiedene Abschirmmöglichkeiten an, um Tastaturen EMV-gerecht zu gestalten. Flächige Abschirmungen werden durch den Einsatz von Kupfer- bzw. Aluminiumfolie erreicht. Dabei werden die Abschirmfolien in der Regel so in die Tastatur integriert, dass eine vollflächige Schirmung gewährleistet ist. Eine weitere Möglichkeit bietet die Verwendung von Gitterdruck aus Silberleitfarbe, wobei die Maschenweite nach Kundenwunsch angepasst werden kann.
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Die genannten Möglichkeiten decken jedoch die gesamte Tastatur ab und müssen, da sie nicht transparent sind, in Fensterbereichen (z. B. für Displays, LEDs etc.) ausgespart werden. Dadurch entstehen ungeschirmte Bereiche. Falls diese ebenfalls gegen Ein-/Abstrahlung geschützt werden müssen, wird transparente, leitfähige ITO-Folie eingesetzt. Mischungen der oben genannten Varianten sind ebenfalls möglich, z. B. Schirmung im Fensterbereich mit ITO-Folie und im restlichen Tastaturbereich mit Gitterdruck.
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1. Standard- und Sonderfarben
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Für die Bedruckung der Frontfolie werden spezielle Siebdruckfarben für Kunststoffe eingesetzt. Da der Druck auf die Rückseite der Folie erfolgt, sind die Farbschichten gegen Umwelteinflüsse geschützt. Standardfarben werden nach RAL ausgewählt. Kundenspezifische Sonderfarben sind möglich.
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2. Filterfarben
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Geschlossene Fenster für Flächen oder punktuelle LED- und LCD-Anzeigen können durch Aufdrucken einer transparenten Filterfarbe in der Farbe des Anzeigenelements gestaltet werden.
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3. Verschwindeeffekte
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Verschwindeeffekte werden dann eingesetzt, wenn Sichtfenster im beleuchteten Zustand nicht oder nur als Hintergrund sichtbar sein sollen.
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4. Rasterdruck
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Für hochwertige Designs können auch regelmässige Halbtonraster und -verläufe siebdrucktechnisch realisiert werden. Generell gilt für den Rasterdruck eine Farbdichte von max. 24 Punkte/cm2.
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5. Sondersymbole und Firmenzeichen
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Bei der Layoutgestaltung von Sondersymbolen und Firmenzeichen haben Sie freie Wahl.
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SCHURTER bietet auch Folientastaturen mit vergrössertem Tastfeld in Form eines Kreises, Rechteckes oder als Spacetaste. Dieser Tastaturtyp ist besonders geeignet für Anwendungen, die eine noch leichtere Treffsicherheit verlangen, wie z. B. beim Bedienen mit Arbeitshandschuhen oder für Geräte, die von älteren oder behinderten Menschen bedient werden.
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Die Tastpunkte variieren zwischen:
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| Kleinster Tastpunkt: Ø 5 mm in Schaltblasentechnologie |
| Grösster Tastpunkt: Ø 50 mm als BIG PAD-Ausführung |
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1. Punktbeleuchtung
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Punktbeleuchtungen sind bei flexiblen und starren Leiterplatten mit SMD LEDs ausgeführt. Bei starren Leiterplatten können wahlweise auch bedrahtete LEDs eingesetzt werden.
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2. Flächenbeleuchtung
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Zur Realisierung von flächiger Beleuchtung wird Elektrolumineszenztechnik oder Glasfasertechnik verwendet. Eine weitere Möglichkeit bietet die Variante Luminos.
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3. 7-Segment-Anzeige
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Auf Kundenwunsch wird eine 7-Segment-Anzeige mit einzelnen LEDs auf flexiblen und starren Leiterplatten realisiert.
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Ab einem Raster von 1,27 mm verwendet SCHURTER die Crimptechnologie, z. B. Berg, AMP, Crimpflex. Für Nullkraftstecker und Steckverbinder sind Raster bis 1,0 mm möglich. Der Einsatz eines SCHURTER Tastaturcontrollers ermöglicht eine Anbindung an PS/2- und an USB-Schnittstellen.
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Die Tastaturtypen werden als Standard in der Schutzklasse IP 65 frontseitig ausgeführt. Beim Einbau in ein Gehäuse bietet SCHURTER für eine Abdichtung der Schnittkanten verschiedene Möglichkeiten an. In spezifischen Anwendungsbereichen kann dadurch das Eindringen von Ölen, Reinigungsmitteln usw. in die elektrische Schaltebene verhindert werden.
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Die Trägerplatten werden nach Kundenzeichnung standardmässig in Aluminium, Stahl oder Epoxy hergestellt. Bei starren Leiterplatten wird die Epoxyqualität FR4 (IP-GC-02 nach DIN 40802) verwendet, entweder einseitig oder beidseitig kupferkaschiert (Dicke Cu 17,5 μm, mit Gesamtdicken von 1,0; 1,5; 2,0; 2,4; 3,2 mm). Die Trägerplatten sind mit eingepressten Befestigungselementen lieferbar. Metallträgerplatten können eloxiert oder galvanisch veredelt werden.
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Die Folienschaltpunkte gibt es in der Ausführung Silber mit Graphitüberdruckung oder in einer Silbergraphit-Mischleitfarbe.
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Für gute Taktilität werden bei bestimmten Typen als Schaltelement Schnappscheiben eingesetzt. Diese werden mechanisch gegen Verrutschen gesichert. Die Schnappscheiben sind auf der Kontaktseite hauchvergoldet und haben eine hohe mechanische Lebensdauer. Bei starren Epoxy-Leiterplatten wird als Kontaktmaterial Kupfer mit Goldbeschichtung verwendet.
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Für die entsprechenden Tastaturtypen werden Schnappscheiben in den Abmessungen Ø 8, Ø 12 und Ø 16 mm mit vergoldeter Oberfläche eingesetzt.
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Touch Panel
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Einbauvarianten Touch Panel
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In Komplettsysteme integrierte Touch Screens passen sich Ihren Bedürfnissen durch variable Eingabefronten, verschiedene Trägerglasstärken und zahlreiche Einbauvarianten an. Sie ermöglichen individuellen Freiraum hinsichtlich Gestaltung und Konstruktion.
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Die Variantenübersicht der KEYPAD LINE von SCHURTER mit den entsprechenden Gestaltungsoptionen ermöglicht die Auswahl passend zu den individuellen Anforderungen.
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Um unseren Kunden die optimale Lösung zu bieten, werden zusätzliche Gestaltungsoptionen nach den spezifischen Anforderungen erarbeitet und umgesetzt.
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MIT DURCHGEHENDER FRONTFOLIE
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Touch Panels mit durchgehender Frontfolie sind gegen Schmutz und Flüssigkeiten unempfindlich und für raue Industrieumgebungen geeignet. Dieser Aufbau bildet eine vollkommen geschlossene Oberfläche bei einer sehr hohen Transparenz und Entspiegelung. Umlaufend wird die Frontfolie nach Kundenvorgabe bedruckt. Optional kann ein Tastaturfeld integriert werden. Zwischen Tastatur und dem eigentlichen Touch Screen gibt es keine Ränder bzw. Absätze.
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FRONTFOLIE MIT FENSTERAUSSCHNITT
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Je nach Umgebungsbedingungen des Einsatzgebietes können die Anforderungen an das Touch Panel reduziert werden. Hier besteht die Möglichkeit einen Fensterausschnitt in der Designfolie auszuschneiden. Es werden kostengünstige Standardfolien eingesetzt, die nur im Randbereich der Touch Screens bis zur aktiven Fläche, jedoch über das gesamte Touch Panel laminiert werden. Auch hier ist der Übergang von Touch Screen zur Paneloberfläche plan und dicht ohne wesentliche Schmutzkanten, lediglich der Ausschnitt der Folie bildet einen geringen Absatz.
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FÜR RÜCKSEITIGEN EINBAU
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Diese Konstruktion ermöglicht den rückseitigen Einbau eines Touch Panels wie z. B. in den Fensterausschnitt eines Schaltschrankes. Durch die spezielle Abdichtung des Spaltes zur Wandung sind diese Touch Panels mit durchgehender Frontfolie ebenfalls gegen Schmutz und Flüssigkeiten vollkommen unempfindlich und für raue Industrieumgebungen geeignet. Umlaufend wird die Frontfolie nach Kundenvorgabe bedruckt. Optional kann ein Tastaturfeld integriert werden. Zwischen Tastatur und dem eigentlichen Touch Screen gibt es keine Ränder bzw. Absätze.
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MIT BLENDRAHMEN
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Diese Einbauart erfolgt rückseitig in einen Gehäuseausschnitt oder eine Frontplatte. Es werden spezielle Materialien zur Abdichtung ausgewählt, die den Schutzgrad IP 65 ermöglichen. Idealerweise wird der Touch Screen auf den Displayrahmen laminiert, anschließend wird diese Einheit von hinten gegen die Front verschraubt. Die Touch Screen Oberfläche darf nicht starr mit dem Gehäuse verklebt werden. In den Blendrahmen kann optional eine Folientastatur integriert werden.
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